Ist die Liebe nicht größer als die Entscheidung, immer wieder in der Verletztheit zu verweilen? Vielleicht ist es unser Geburtsrecht, glücklich zu sein. Und vielleicht beginnt es genau hier: Mit der bewussten Entscheidung, aus unserer Kraft heraus dem Glück die Hand zu reichen – auch wenn der Schmerz noch leise flüstert.